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PROJEKTE UND AKTIONEN |
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Nikolausbesuch
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Der Nikolaus besuchte am Nikolaustag unsere Schule. Die Mädchen und Jungen begrüßten ihn mit Liedern und Flötenspiel. Hier könnt ihr noch einmal Auszüge aus seiner Rede nachlesen.
Guten Morgen liebe Kinder der Münsterschule,
bei diesem schlechten Wetter wollte ich eigentlich in meinem warmen Himmelbett bleiben, aber das Christkind hat mich rausgeworfen. "Du hast den Kindern der Münsterschule doch im letzten Jahr versprochen, sie in diesem Jahr wieder zu besuchen. Also raus aus den Federn und spute dich!" Da bin ich aber ganz schnell mit den Engeln auf meinen Schlitten vom Himmel herab gekommen, um euch am Nikolaustag zu besuchen und euch zu beschenken. Als wir so durch die Luft flogen, sah ich schon von weitem unten die festlich geschmückte Münsterschule liegen mit all den vielen erwartungsfrohen Kindern, die wie jedes Jahr auf meinen Besuch warten. Wahrscheinlich habt ihr wieder Lieder eingeübt und Gedichte gelernt, die zur Adventszeit passen. Ich bin sehr gespannt. In diesem Jahr sehe ich aber auch neue Gesichter hier,- die neuen Erstklässler-. Vom Himmel aus habe ich gesehen, dass ihr fleißig lernt und gerne auf dem Schulhof mit anderen spielt.Auch das Aufstellen klappt schon prima. Das kann ich leider nicht von allen Klassen sagen. Da musste ich doch tatsächlich oft sehen, dass manche Jungen glatt das Klingelzeichen überhören und einfach weiter Fussball spielen. Das geht nicht!!! Das muss im kommenden Jahr besser werden. Versprochen? Ein junger neuer Hausmeister, Herr Darius, ist nun an eurer Schule. Er arbeitet fleißig und eifrig. Ich sehe ihn Blätter fegen, Kakao verteilen und den Schulhof sauber halten. Er hat auch immer ein nettes Wort für euch Kinder und hilft oft. Aber Kinder, für euren sauberen Schulhof müsstet ihr doch selbst sorgen. Kein Papierchen und kein Müll soll herumliegen. Das könnt ihr doch sicher selbst schaffen. Wie ihr wisst ist der Nikolaus ein besonderer Freund aller Kinder und er ist immer traurig, wenn er sieht, dass Kinder sich prügeln, streiten oder wehtun. Er möchte nicht, dass ein Kind in der Schule geschlagen, getreten oder geschubst wird und weinen muss. Alle Kinder, die sich besonders um andere kümmern und freundlich zueinander sind, habe ich besonders ins Herz geschlossen. Nun möchte ich meine Gaben verteilen.
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Jetzt muss ich mich aber sputen, um andere Kinder zu besuchen. Euch allen eine schöne Adventszeit und ein schönes Weihnachtsfest. Auf Wiedersehen bis zum nächsten Jahr.
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